[ vom 23.04.2009]
In den vergangen Jahren hat sich eine Gruppe von Mädels zusammengefunden, die immer wieder, wenn es sich anbot gemeinsam Achter auf Regatten gefahren ist. Neben dem Ratzeburger und dem Bremer Achtercup starteten wir auch in Kettwig und auf der Hochschulmeisterschaft. Ein Teil dieser Mädelsrunde hat sich nun entschlossen bei der in diesem Jahr erstmals ausgetragenen Ruderbundesliga (RBL) zu starten. Ziel der RBL ist es auch Nicht-Leistungssportlern eine Wettkampfplattform zu bieten die gleichermaßen für Sportler und Zuschauer interessant ist.
Schon seit bekannt werden des Konzepts der RBL wollten wir dabei sein. Bestärkt wurde das auch durch die Werbung mit unserem Achter auf den Plakaten und Ankündigungen- wir mussten einfach mitmachen, es hatte schon soviel Spaß gemacht gemeinsam Regatten zu fahren, da kam die Gelegenheit dies mehr als ein- oder zweimal im Jahr zu tun genau zur richtigen Zeit.
Am vergangen Wochenende war es dann endlich soweit: Das erste Achter-Trainingswochenende stand an. Da wir alle verstreut in ganz Deutschland leben, war es nicht einfach alle Acht zusammen zu kommen. Dennoch standen am Samstagmorgen pünktlich Ricarda Exner (Freiburg), Petra Breitbach (Koblenz), Mareike Helmers (Göttingen), Berit Krüger (Berlin) sowie die Mainzerinnen Julia Rössel, Mona Stinner und Christiane Dürsch auf dem Hof. Dankenswerter Weise hatte sich Barbara Karches bereit erklärt für die erkrankte Andrea Becker- Penrich einzuspringen, sodass nach dem Bootseinstellen endlich wieder zusammen der Acker unsicher gemacht werden konnte.
Christiane Dürsch, die gute Seele unseres Achters, hatte nicht nur die Mannschaft erfolgreich zusammengetrommelt sondern auch Marco Matthes als Steuermann und Frank Loch als Trainer eingebunden.
Mit Mareike auf Schlag und Christiane dahinter trieb uns ein sehr gut harmonisierendes Schlagpärchen an. Zwar lud das Wetter nicht zum Rudern ein, aber als Wassersportler ist man ja einiges gewöhnt. In Vorbereitung auf die Sprintdistanz wurde auch nicht lange gefackelt und ein Spurt nach dem anderen gefahren.
Am Sonntag zeigte sich dann auch der Acker bei strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite. Wieder wurden Starts und Spurts geübt. Diesmal wurden wir von Babara Werner unterstützt und von Robert Sens und seiner Frau Catriona betreut.
Den Grundstein konnten wir an diesem Wochenende legen, über das Jahr werden wir versuchen unsere Fähigkeiten physisch und technisch auszubauen. Für Münster sind wir auf jeden Fall hochmotiviert und freuen uns auf die Ruderbundesliga.
Wir danken dem Mainzer RV das er es uns ermöglicht teilzunehmen und freuen uns über jede Unterstützung.
Daumen können am Samstag ab 8.00Uhr gedrückt werden. Wer noch mehr über die RBL erfahren will, kann sich auf www.rudern.de und www.ruder-bundesliga.de schlau machen.Auch auf der homepage und im Echo werden Infos zu finden sein.
Die „Meenzer Achtermädels“
Schon seit bekannt werden des Konzepts der RBL wollten wir dabei sein. Bestärkt wurde das auch durch die Werbung mit unserem Achter auf den Plakaten und Ankündigungen- wir mussten einfach mitmachen, es hatte schon soviel Spaß gemacht gemeinsam Regatten zu fahren, da kam die Gelegenheit dies mehr als ein- oder zweimal im Jahr zu tun genau zur richtigen Zeit.
Am vergangen Wochenende war es dann endlich soweit: Das erste Achter-Trainingswochenende stand an. Da wir alle verstreut in ganz Deutschland leben, war es nicht einfach alle Acht zusammen zu kommen. Dennoch standen am Samstagmorgen pünktlich Ricarda Exner (Freiburg), Petra Breitbach (Koblenz), Mareike Helmers (Göttingen), Berit Krüger (Berlin) sowie die Mainzerinnen Julia Rössel, Mona Stinner und Christiane Dürsch auf dem Hof. Dankenswerter Weise hatte sich Barbara Karches bereit erklärt für die erkrankte Andrea Becker- Penrich einzuspringen, sodass nach dem Bootseinstellen endlich wieder zusammen der Acker unsicher gemacht werden konnte.
Christiane Dürsch, die gute Seele unseres Achters, hatte nicht nur die Mannschaft erfolgreich zusammengetrommelt sondern auch Marco Matthes als Steuermann und Frank Loch als Trainer eingebunden.
Mit Mareike auf Schlag und Christiane dahinter trieb uns ein sehr gut harmonisierendes Schlagpärchen an. Zwar lud das Wetter nicht zum Rudern ein, aber als Wassersportler ist man ja einiges gewöhnt. In Vorbereitung auf die Sprintdistanz wurde auch nicht lange gefackelt und ein Spurt nach dem anderen gefahren.
Am Sonntag zeigte sich dann auch der Acker bei strahlendem Sonnenschein von seiner besten Seite. Wieder wurden Starts und Spurts geübt. Diesmal wurden wir von Babara Werner unterstützt und von Robert Sens und seiner Frau Catriona betreut.
Den Grundstein konnten wir an diesem Wochenende legen, über das Jahr werden wir versuchen unsere Fähigkeiten physisch und technisch auszubauen. Für Münster sind wir auf jeden Fall hochmotiviert und freuen uns auf die Ruderbundesliga.
Wir danken dem Mainzer RV das er es uns ermöglicht teilzunehmen und freuen uns über jede Unterstützung.
Daumen können am Samstag ab 8.00Uhr gedrückt werden. Wer noch mehr über die RBL erfahren will, kann sich auf www.rudern.de und www.ruder-bundesliga.de schlau machen.Auch auf der homepage und im Echo werden Infos zu finden sein.
Die „Meenzer Achtermädels“
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